Jan Romich

  Trat für Partei SPD an.

Wahlbezirk: 28 Ludenberg Süd/Gerresheim Nord

 34 Jahre alt

 Physiotherapeut und Lehrbeauftragter von Beruf

Dafür habe ich mich als junger Mensch engagiert:

Der konkrete Einsatz für meine Mitmenschen und ihre Interessen fing in der Schule an. Vom Klassensprecher, in die Schüler*innenvertretung und letztlich Schüler*innensprecher.
Außerhalb der Schule habe ich viel Zeit als Spieler und Trainer beim Handball investiert. Ich finde es sehr wertvoll, Sport, Teamgeist, Zusammenhalt und Einsatz für gemeinsame Ziele im Verein zu erfahren.
Politisch aktiv war ich auf Demos oder Kundgebungen, bei Bürgerbeteiligungen oder lose bei Verbänden.

Diese drei Vorhaben möchte ich für junge Menschen in Düsseldorf umsetzen:

1

Die Jugend muss mitentscheiden!
Eine der Sachen die mich als junger Mensch immer gestört haben, ist die Planung von Projekten und der Stadtentwicklung über unsere Köpfe hinweg. Darum ist das Thema Beteiligung junger Menschen eine besondere Herzensangelegenheit. Ich setze mich ein, offene Quartiers-Parlamente zu etablieren, um Menschen aller Altersklassen aktiv in die Prozesse vor Ort einzubinden und lege hier den Fokus auf Formen, die insbesondere die Jugend ansprechen!

2

Mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten!
Als sportlich aktiver Mensch und jemand der seine Freizeit gerne im Freien verbringt fällt mir auf, dass viele Viertel oder Quartiere nur sehr wenige Möglichkeiten der Outdoor-Aktivität bieten. Darum bin ich der Meinung, wir müssen moderne Sport- und Spielflächen sowie nutzbare Grünflächen für die Freizeitgestaltung weiterentwickeln und ausbauen. Insbesondere die Bedürfnisse von uns jungen Menschen müssen dabei einfließen.

3

Bildung ist der Schlüssel!
Über die Schule spricht keiner wirkliche gerne, aber lange Schulwege und Lehrmaterial aus dem letzten Jahrhundert braucht wirklich niemand, oder?
Darum werde ich mich dafür einsetzen, die Kapazität der Schulen bedarfsorientiert zu steigern sowie die Einrichtung weiterer Schulen prüfen. Der Zustand der Schulgebäude und -infrastruktur muss auf die Zielgruppe der Schüler*innen abgestimmt sein. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Multimedia, W-LAN und – ja – Steckdosen